Warum dein Gehirn Fakes liebt: Die Psychologie hinter dem Klick
- Anne Dietrich
- 1. Dez. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Du bist Solopreneur:in und hast das Gefühl, dein Marketing verpufft? Du steckst viel Zeit in Content, doch er bleibt nicht haften? Das liegt oft nicht an deiner Umsetzung, sondern daran, dass du die Turbo-Schaltzentrale deines Kunden ignorierst: sein Gefühl.
In einer Zeit, in der KI und generierte Bilder unsere Wahrnehmung irritieren, ist die Frage nicht mehr: „Ist das echt?“ Die bessere Frage lautet: „Was will dieser Inhalt von mir?“ Denn die Psychologie des Gedächtnisses zeigt: Dein Gehirn liebt Fakes, wenn sie Emotionen auslösen.
Der Turbo-Boost fürs Langzeitgedächtnis

Dein Gehirn speichert Informationen in Kombination mit Bildern viel besser ab. Warum? Weil der Speichervorgang dann mit einem Gefühl verbunden ist.
Emotion schlägt Logik: Rund 95 % aller Kaufentscheidungen sind emotional getrieben. Ein lebendiges Bild, das Überraschung oder Amüsiertheit auslöst (wie ein KI-generierter Barack Obama am Späti ), wird sofort im Gedächtnis verankert.
Worte als Trigger: Genau das Gleiche gilt für deine Texte. Emotionale Trigger in der Sprache haben denselben Effekt wie ein schockierendes Bild. Kurze, kraftvolle einsilbige Wörter (wie Wut, Gier, Schmerz) und Geschichten, die Verbundenheit vermitteln , werden leichter aufgenommen und bleiben haften.
Von der Ablenkung zur Wirkung
Du willst wissen, welche emotionalen Trigger deine Marke wirklich braucht? Lass uns darüber sprechen! Ich unterstütze Zielgruppe: Solo-Selbstständige und Kleinunternehmer:innen, die ihre Marketingbotschaften wirksamer machen wollen.
Das Problem ist nicht, dass wir Bildern glauben. Das Problem ist, dass wir unsere emotionale Reaktion nicht in Frage stellen. Du kannst dieses Prinzip nutzen, um dein Marketing wirksamer zu machen:
Drei strategische Erkenntnisse für Deine Marke:
Vom Produkt zum Nutzen: Überzeuge nicht mit den trockenen Eigenschaften Deiner Leistung, sondern beschreibe den Nutzen und das Gefühl, das dadurch möglich wird. Das ist der eigentliche Kaufgrund.
Worte sind Trigger: Nutze kraftvolle Wörter, Gedankenbilder und Metaphern. Meide Füllwörter und Fremdwörter, sie bremsen die emotionale Reaktion.
Dein Weg als Moral: Du bist Berater oder Solopreneur im Dienstleistungssektor? So schafftst Du mit Deiner Expertise Verbindung: Zeige, welche Hindernisse Du überwunden hast, um Deinem Kunden das Happy End (die Lösung seines Problems) zu ermöglichen.
Dein nächster Schritt zur Wirksamkeit

Viele Selbstständige spüren, dass ihr Marketing nicht stimmt, wissen aber nicht, wie sie das ändern sollen.
Frage Dich: Welche Emotionen lösen Deine Texte gerade aus? Lärm oder Verbindung?
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Echte Markenführung beginnt mit Klarheit und einem tiefen Verständnis dafür, wie Menschen denken und fühlen. Du brauchst keine laute Show, sondern Substanz, Haltung und die richtigen Worte.
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